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Lebenslauf

KOMPOSITION
• Henry - Mann in Weiß, Ein neues Musical: Buch, Libretto, Komposition, Orchestration - in Arbeit
• Wiener Filmmusikpreis 2015, 2. Platz
• Track 5 Kurzhörspielwettbewerb, 8. Platz Publikumsvoting

BÜHNE und STUDIO
• Fame, 2. Keyboard, Gandersheimer Domfestspiele 2018
• Shaiman: Hairspray, Korrepetiton und 2. Keyboard, Konzertdirektion Landgraf 2017/2018
• Saturday Night Fever, 2. Keyboard, Gandersheimer Domfestspiele 2017
• Webber: Evita, 3. Keyboard, Konzertdirektion Landgraf 2016/2017
• Webber: Jesus Christ Superstar, 2. Keyboard, Gandersheimer Domfestspiele 2015
• Webber: Sunset Boulevard, 3. Keyboard, Konzertdirektion Landgraf 2014
• Musical-Highlightshow: We have a dream, Treichl-Egelseer-Nopp 2013
• Band: Sirens Cry, Keyboard und Songwriting
• Innenhofstudios: Kunst hat Recht, Studioaufnahme 2013

KURZVITA
Michael Siskov, geboren am 14. 11. 1982 in Wien, begann im Alter von sechs Jahren Klavierunterricht bei Ingrid Siakala zu nehmen. Einige Jahre später setzte er am Konservatorium für Musik und darstellende Kunst Wien - Johannesgasse, bei Karl Barth sein Klavierstudium fort. Meisterkurse bei László Baranyay und Klavierunterricht bei Renate Silberbauer und Jung-Hee Lee ergänzten die Ausbildung. Im Jahre 2002 maturierte er am Musikgymnasium Wien Neustiftgasse.

Siskov trat als Keyboarder und Songwriter bei der Wiener progressive-metal Band "Sirens Cry" bei, zu deren fixen Mitglied er bis heute zählt. Als Chorsänger, Korrepetitor und Keyboarder war Siskov in zahlreichen Produktionen des Philharmonia Chors Wien, des Wiener Burgtheaters, bei der Konzertdirektion Landgraf oder den Gandersheimer Domfestspielen zu sehen und zu hören.

Besondere Leidenschaft hegt Michael Siskov für die Komposition von Musik für Filme, Games und Hörspiele. 2015 erreichte Siskov beim Wiener Filmmusikpreis den zweiten Platz mit der Neukomposition für eine Szene aus dem Film "Das finstere Tal". Weiters schreibt und produziert Siskov Musik für Hörspiele und Melodramen. Das Hörspiel "Das Ungeheuer Tarasque" belegte den achten Platz beim Ö1-Kurzhörspielwettbewerb.

MS
© Michael Siskov